Lili, 2,5 Jahre alt in 56477 Rennerod

Es gibt 22 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Ute Kaiser.

  • Update 3.8.2016 - Lilly ist reserviert

    Lilly wurde auf der Strasse eingefangen und der Besitzer, der ermittelt wurde, will sie nicht mehr haben.
    So haben wir Lilly übernommen und sie darf im Juli mit ausreisen.









    Lilly ist mit jedem und allen verträglich.


  • Diese beiden Bilder erreichten mich heute



    Ich hab so gedacht: ui, die hat ja lange Beine. Bin mal gespannt, welche Größe Lilly hat. Jedenfalls schaut sie schon mal recht glücklich aus.

  • Unsere Lilly hat der Welt besten Platz ergattert. Sie wohnt jetzt bei einer ganz lieben Freundin von Pflegestelle Carmen.
    Wir sind sehr glücklich darüber.


    Alles Gute Lilly

  • Das ist suuuuuper!


    Herzlichen Dank an euch allen. Es freut mich, das sie in Carmen's Nähe bleibt.


    LG
    Luzia

  • Ein tolles happy end - alles Gute Lilly ! :002:

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    Wie schön wird es sein, wenn wir einst voll Liebe

    von dem Tier erwartet werden,
    dem hier unsere ganze Sehnsucht gilt.

  • Danke für die netten Komplimente!


    Wir freuen uns sehr über Lilly. Sie ist ein unkomplizierter und freundlicher Hund. Einfach liebenswert.


    Mit den Katzen klappt es den Umständen und der Zeit (gerade mal anderthalb Wochen) entsprechend gut. Das "Rudel" muss sich erst finden. Und das wird, denke ich, noch ein Weilchen dauern.
    Aber offene Aggression hat es nicht gegeben, eher Verunsicherung. Daraus resultierte dann schon mal Gefauche, bzw. Geknurre.
    Erstaunlicherweise verhalten sich Kara und Milton (zwei unserer vier Katzen) nicht so ängstlich, wie ich es erwartet hatte. Sie halten sich hauptsächlich in luftiger Höhe auf, kommen aber doch das eine oder andere Mal herunter, um zu schauen, ob das "komische Wesen" noch da ist.
    Theon und Westy (die anderen beiden Katzen) sind noch etwas unsicher. Allerdings sind sie Hunde gewöhnt, da sie auch von Carmen (Pflegestelle) kommen. Deshalb haben sie natürlich einen Vorteil. Trotzdem sieht man ihnen an, dass Lilly sie irritiert, aber sie nehmen sie gelassener hin.
    Westy ist besonders an Lillys Hundebett interessiert. Das findet sie aber gar nicht witzig. Bewegt er sich in dessen Nähe, legt sie sich schnell hinein. :)


    Lilly ist echt unkompliziert. Ich muss mich manchmal beherrschen, sie nicht jedes Mal mit ins Auto zu nehmen, um einkaufen zu gehen oder sonstige Erledigungen zu machen. Aber bei diesem sonnigen Wetter die ganze Zeit im Auto zu sein, ist nichts für Hunde. Lilly macht es uns so schön leicht.
    Sie springt in Auto, legt sich hin und macht keinen Schnuff. Toll!
    Aber Ausflüge zum Fressnapf und zum Edeka (da kann man in einer Tiefgarage parken) machen uns Spaß, weil nach der Shoppingtour immer ein Spaziergang durch den Wald ansteht.


    Carmen haben wir mittlerweile schon zweimal besucht. Sie konnte sich live und in Farbe davon überzeugen, dass es Lilly gut geht. Und Lilly hatte ihren Spaß, Carmen und alle Hunde wieder zu sehen.


    Lilly hat auch schon eine kleine Namensänderung erfahren, sie wird jetzt Lili geschrieben, da ihr Name im Impfpass auch so geschrieben wird. Dann gibts auch keine "Probleme" bei Tierarzt.
    Lili hat es gelassen genommen. Rechtschreibung ist ihr wohl nicht wichtig. :) (Und das in einem Lehrerhaushalt :))


    Fotos reiche ich noch nach.


    Lili ist einfach super, wir möchten sie nicht missen.


    In Lilis Namen: Danke für die lieben Wünsche!
    Elisabeth Siefert

  • Herzlichen Glückwunsch zum süssen Familienzuwachs Lili


    Schön das sich die Maus schön eingelebt hat ...


    Viel Freude mit den Mäusen ❤❤❤


    Liebe Grüße Ute mit meiner Seelentrösterin Tessy, meinem geliebten jungen Ismael und meiner geliebten Banja und nun auch mein kleines Engelchen Mauselchen ganz fest im Herzen <3 ❤️❤️❤️

  • Liebe Elisabeth,


    danke für Deinen Beitrag und dass wir weiterhin an Lili`s Leben teilhaben dürfen.
    Besonders freue ich mich auf Bilder.


    Ja, Lili ist ein toller Spitz, und sie wird Euch die Liebe und Fürsorge, die Ihr gebt, tausendfach Danken. Ich bin schon gespannt, wie die Katzen sich weiterhin an Lili gewöhnen. Es wäre so klasse, wenn sie irgendwann zusammen im Körbchen liegen. Aber wie auch immer, Hauptsache es gibt keine größeren Streitereien.

  • Hallo und vielen Dank für den ausführlichen Bericht über den Traumschatz Lili.
    Es ist toll, dass sie sich schon so gut eingelebt hat und alles so gut klappt.
    Auch mit den Katzen wird es sicherlich bald werden - die Tiger müssen sich natürlich erst daran gewöhnen, dass da jetzt ein Neuling mit in ihrem Revier lebt und dann auch noch ein Hund ;) .
    Dass Lili ihr Körbchen für sich haben möchte, das kann ich schon verstehen - die Hunde haben ja in ihrem ersten Leben normalerweise nie ein weiches Plätzchen zum Schlafen gehabt und genießen jetzt jeden "Luxus" :) .
    Viel Freude weiterhin mit der lieben Maus !


    LG Petra

    "Alle lebenden Kreaturen haben die gleiche Seele, auch wenn ihre Körper verschieden sind."
    (Hippokrates)

  • Heute ist Lili genau drei Wochen bei uns. Das nehme ich zum Anlass noch einmal eine kleine Rückmeldung zu geben.


    Lili geht es nach wie vor gut. Sie war mir gegenüber ja von Anfang an aufgeschlossen, aber ich habe den Eindruck, dass es jetzt noch intensiver geworden ist. Sie freut sich über jede Aufmerksamkeit. Es ist einfach zu süß. Lili schläft im Übrigen gern auf dem Rücken. Und sie schnarcht.


    Die Zusammenführung mit den Katzen geht langsam aber sicher weiter. Die Katzen finden dieses weiße Wesen immer noch komisch, aber der größte Schrecken ist weg. Jetzt muss noch der kleine Schrecken weggehen. :-)
    Kara zieht sich momentan am meisten zurück. Sie lebt jetzt quasi in der Küche. Dennoch verlässt sie ihr selbstgewähltes Exil und ruht auf dem Kratzbaum. Westy und Theon laufen schon immer mutiger an Lili vorbei. Nur wenn sie sich schüttelt oder sonstigen "Lärm" macht, ängstigen sie sich noch. Dann muss man sich hastig zurück ziehen. Aber daran werden sie sich mit Sicherheit noch gewöhnen.
    Milton hat mich am meisten erstaunt. Er geht mit der Situation gelassener um, als ich vorher dachte hätte. Er hat zwar noch Angst vor Lili, aber kommt hervor und traut sich sogar, zwar im weiten Bogen, um Lili herum. Letztens musste ich lächeln. Ich bereitete gerade das Abendessen für die Katzen vor. Lili stand im Flur vor der Küchentür und Milton hatte sich echt todesmutig an ihr vorbei gestürzt und ins Wohnzimmer "gerettet". Nun wollte er ja eigentlich in die Küche, aber das ging ja nicht. Da hörte ich ein leises, aber herzzerreißendes Maunzen. Da tat er mir sehr leid. Er traute sich nicht mehr an Lili vorbei. Da habe ich ihn selbstverständlich geholt. Insgesamt zieht er sich aber längst nicht mehr so viel zurück wie vorher. Und das ist für ihn eine echte Leistung.


    Schmunzeln muss ich auch immer wieder an anderer Stelle. Lili schmeckt Katzenfutter sehr gut. Sie schleckt, nachdem die Katzen gefressen haben, gerne die Näpfe leer. Aber Kara ist völlig überfordert, wenn Lili an der Tür oder gar in der Küche steht, während die Katzen fressen. Also brauchte ich eine Lösung. Carmen verwendet bei sich zu Hause ein Türgitter für Kleinkinder. Das erschien mir in meiner Situation auch praktikabel.
    Gesagt, getan! Gitter besorgt, Gitter aufgestellt. Ich war sehr zufrieden, aber die Katzen irritiert. Sie versuchten echt lang durch dieses Gitter zu kommen. Alles Rufen und sogar Hochheben hat nichts genützt. Sie verstanden einfach nicht, dass sie springen mussten. Von vier Katzen hat es nicht eine kapiert. Wie sagte Thorsten so schön, so wurde aus unserem Westy, ein Knasty. Er saß hinter dem Gitter und war so unglücklich, weil er nicht mehr hinaus kam. Also musste ich mir wieder behelfen, ich habe einfach ein kleines Höckerchen dazwischen gestellt, so dass die Tür nicht mehr zufallen kann. Jetzt können die Katzen hinein und hinaus wie vorher auch. Es hat genau anderthalb Tage gedauert, bis Lili kapiert hat, dass sie jetzt das Gitter aufmachen kann.
    Aber sie hat auch verstanden, dass wenn ich in der Küche mit den Katzen bin, sie nicht hinein kommen soll. Sie wartet sehr geduldig vor dem (offenen) Gitter. Und sie geht wirklich erst dann in die Küche, wenn ich und die Katzen fertig sind. So funktioniert das Gitter doch, obwohl es eigentlich unwirksam ist. :-)
    (Kara fühlt sich seit der Installation des Gitter sehr viel sicherer. Den Erfolg konnte ich doch erzielen.)


    Wie schon gesagt, kleine Erfolge sind spürbar und jeden Tag geht es ein wenig besser. Ich bin gespannt, wie es läuft, wenn die Schule nächste Woche wieder anfängt. Ich habe Lili in den vergangenen Wochen immer wieder mehrere Stunden alleine gelassen, damit sie von Anfang an weiß, dass das normal ist. Sie ist hier genauso souverän, wie in anderen Bereichen auch.


    Ich kann mich nur wiederholen, sie ist ein ganz toller Schatz und wir sind sehr froh, dass wir sie haben.

  • Liebe Elisabeth,


    ich danke Dir für den ausführlichen Bericht.


    Es ist so schön zu lesen, dass Lili so gut angekommen ist. Ja, sie ist eine tolle Hündin. Habe sie ja auch sehr ins Herz geschlossen und hätte ich nicht meine beiden Schnecken, wäre sie mir gewesen. Immer wieder haben wir so tolle Hunde dabei und dürfen sie dann an so liebevolle Menschen weiter geben. Ich bin dankbar, dass sie es bei euch so gut hat.


    Dass Lili auf dem Rücken schläft und schnarcht ist ein Zeichen, wie sehr sie schon vertraut. Viele Hunde machen das lange, lange Zeit nicht.


    Es ist schon interessant, wie erfindungsreich uns unsere Hunde dann auch machen. Das mit dem Gitter spricht für sich. Ich bin gespannt, wie es sich weiter entwickelt zwischen Lili und den Katzen und überhaupt, wie Lili sich auf die Zeit hin zeigt. Bestimmt könnte sie auch mit in die Schule, wenn das denn sein darf. Ich könnte es mir bei ihr gut vorstellen.


    Aber wie auch immer. Sie wird sicher brav warten, bis ihr wieder da seid und Freudentänze aufführen, wenn ihr kommt.

  • Hallo Elisabeth,


    herzlichen Dank für die tollen Berichte. Bei meiner spanischen Fellprinzessin dauerte es nicht lange, bis sie auf den Rücken schlief. Noch einen Schnarcher könnte ich schlecht verknappen. Mein Göttergatte Thomas und Benno schnarchen um die Wette. Meggy gibt nur geringe Geräusche im Schlaf von sich. Vorher mit Emmi-Maus war es manchesmal zum aus die Haut fahren. Mit dem Chef Thomas holzte sie jeden Wald ab. Im Kaminzimmer habe ich ein Babygitter anbringen lassen, das ist mir sicherer, damit die Spitzkes nicht direkt zur Haustür kommen. Meggy war ca. 14 Wochen alt und sprang über das Gitter, einmal und nie wieder. Benno öffnet mir das Türchen, sobald ich es ihm zurufe. Ansonsten wird die Absperrung akzeptiert, wird tagsüber zur Sicherheit geschlossen. Nachts nicht, die Wuffi's können überall im Haus laufen.
    Leider habe ich Allergien gegen Katzenhaare, erst als ich 38 Jahre alt war trat diese auf. Seidtdem sind bei uns keine Katzen mehr im Haushalt.


    Wir freuen uns, das Lili so gute Adoptivmenschen gefunden hat. Bitte berichte uns weiterhin über ihre Fortschritte, auch wenn ich nicht immer antworte, lese ich die Lili-Berichte.


    Schönes Wochenende
    Luzia

  • Neues von Lili!


    Heute ist Lili genau zwei Monate bei uns. Und wir sind immer noch so begeistert, wie am ersten Tag. Lili macht es einem echt leicht. Sie ist gelehrig, gehorsam, unkompliziert und einfach liebenswert.


    Mit den Katzen klappt es immer besser. Natürlich sind alle noch sehr vorsichtig im Umgang miteinander. Insgesamt ist eine Verbesserung auf jeden Fall zu spüren. Selbst unsere Kara ist nicht mehr so ängstlich. Wenn es Leckerchen gibt, kann sie sogar in der Nähe des Hundes sitzen bleiben. Die Gier hat wieder einmal gesiegt :-).
    Lilis Knurrerei ist deutlich weniger geworden. Auch ihr sind die Katzen jetzt nicht mehr so unheimlich. Nichts desto Trotz kommt es zwischendurch noch manchmal zu Missverständnissen.
    Letztens musste ich einschreiten. Alle Katzen und Lili lagen in meiner Nähe und dösten. Dazu muss man vorher erklären, dass unser Milton ein richtiger Panikmacher ist. Wenn er sich erschreckt, läuft er immer panisch und kopflos davon. Die anderen Katzen lassen sich davon leider sehr oft anstecken (wenn der wegläuft, muss ja was Schlimmes passiert sein). Plötzlich, ich weiß nicht was passiert ist, sprang Milton hoch und galoppierte davon. Alle anderen Katzen sprangen ebenfalls auf und hetzten durch die Gegend. Lili bekam ebenfalls einen Schrecken und ging auf eine Katze laut knurrend los. Die kauerte unter dem Kratzbaum und hatte panisch aufgerissene Augen, dies schien Lili als Aggression zu deuten. Ich sprang ebenfalls vom Sofa und wirkte erst einmal deeskalierend auf alle ein. Denn das Knurren wurde natürlich mit einem Fauchen beantwortet. Die ganze Situation war ein einziges Missverständnis, das mal wieder auf einer Panikreaktion von Milton beruht.
    Das Schöne an Lili ist, dass sie sich schnell wieder beruhigen und ablenken läßt. Dadurch kam schnell wieder Ruhe in die Gruppe.


    Dass eine Zankerei auch anders ausgehen kann, hat Lili auch schon gemerkt. Vor ein paar Wochen wollte Lili zu ihrem Napf mit Trockenfutter, plötzlich hörte ich sie jaulen. Als ich zu ihr stürmte, sah ich nur noch wie Theon in die eine Richtung und Lili in die andere Richtung rannte. Ich vermute, dass Theon am Wassernapf gewesen ist, als Lili auftauchte. Da fühlte sich Theon wohl etwas bedrängt und hat kurz zugeschlagen. Bei meiner Untersuchung konnte man Gott sei Dank überhaupt nichts sehen. Lili wurde nicht ernsthaft verletzt. sie hat sich wohl mehr erschreckt, als alles andere.


    Vor ein paar Tagen ereignete sich ein anderes Missverständnis. Wenn ich daran denke, muss ich immer grinsen. Lili spielt gerne. Wenn sie in Spiellaune ist, kommt sie auf einen zu, schlägt die Vorderpfoten auf den Boden und schnauft laut dabei. Ich saß damals auf dem Boden, da kam Lili und machte dieses Spielangebot. Daraufhin "rauften" wir miteinander. Von dieser "merkwürdigen" Aktivität angezogen, setzte sich Milton in unsere Nähe und schaute zu was ungläubig zu. Lili hörte plötzlich auf zu spielen und schaute erst mich, dann Milton an. Plötzlich macht sie auch Milton ein Spielangebot, sprich: sie schlug ihre Pfoten auf den Boden direkt vor ihm und schnaufte ihn an. Milton erschrak so sehr, dass er mir echt leid tat. Er machte einen Riesensatz und stürmte davon (das er immer Panik verbreitet, schrieb ich ja bereits oben). Ich hätte lauthals lachen können, wenn Milton sich nicht so böse erschreckt hätte. Es war zu nett, wie Lili Milton zum Mitspielen animieren wollte.


    Es gibt so viele kleine Situationen an denen man noch merkt, dass die Tiere noch nicht ganz vertraut miteinander sind. Aber es wird jeden Tag besser. Und das ist die Hauptsache. Wir haben ja Zeit und die nehmen wir uns auch.


    Ich sagte ja bereits, dass Lili sehr unkompliziert ist. Das ich morgens arbeiten gehe, ist (wie erwartet) überhaupt kein Problem. Wenn ich nach Hause komme, freut sie sich erst einmal ein Loch in den Bauch. Und dann gehen wir eine Runde spazieren.
    Unseren Tagesablauf kennt sie mittlerweile. Aber selbst wenn der einmal gestört wird, wie z.B. als ich letzte Woche auf einer Fortbildung war, gibt es keine Probleme. Lili wartet geduldig bis ich wieder zuhause bin. Nur müssen wir dann etwas schneller laufen :-).


    Ich berichtete ja bereits, dass unsere Lili eine leidenschaftliche Mäusejägerin ist. Sie buddelt gern auf der großen Mäusewiese. Dementsprechend sieht sie dann auch manchmal aus. Als ich letztens bei Carmen war, beschloss sie, dass der Hund ein Bad bräuchte. Gesagt, getan. Und Lili hatte danach ein schneeweißes, glänzendes Fell. Das hielt ca. anderthalb Tage. Dann besuchten wieder die große Mäusewiese. Lili ist jetzt wieder "orange". (Die Erde färbt ihr Fell leicht orange.) Bürsten macht es besser, aber so schneeweiß wie vorher, kriege ich es nicht mehr hin.
    Wenn Lili nach den Mäusen jagen und buddeln kann, ist sie glücklich. Deshalb stört mich dies überhaupt nicht. Mir tut es nur um Carmens Arbeit leid.


    Lili ist einfach super. Carmen nannte sie ein Sahnestück. Das können wir nur unterschreiben. Gut, dass wir sie bei uns haben.

  • Hallo Elisabeth,
    vielen Dank für den ausführlichen Bericht. Ich freue mich sehr, dass alles so gut klappt und dass auch die kleinen Missverständnisse zwischen den Katzen und Lili für Dich kein Malheur sind.
    Oh, noch ein Spitzl, das am glücklichsten ist, wenn es "Erdatmung" machen kann :) . Meine Sun sieht auch immer so lecker aus, wenn sie in ihrem Element war.
    Ja, wenn sie glücklich sind, dann ist die Optik und das/die vollgesandete Auto oder Wohnung egal :D .
    LG Petra

    "Alle lebenden Kreaturen haben die gleiche Seele, auch wenn ihre Körper verschieden sind."
    (Hippokrates)

  • Hallo Elisabeth,


    schön, von Lili zu lesen. Toll wären auch noch Bilder (hihi, will ja nicht unverschämt sein).


    Habe schon von Carmen gehört, dass Lili ein Bad bekam. Aber kleine Erdferkel machen sich dann schnell wieder schmutzig. Ich habe auch so ein Erdferkel oder besser zwei, wobei eines ein besonderes ist. Die Nase immer auf dem Boden beim Laufen, damit man mal ja alles mit kriegt, was auf dem Boden so kreucht und fleucht.


    Freue mich, dass es mit den Katzen und Lili immer besser klappt. Irgendwann kommt der Tag, da ist alles restlos vergessen, auch die kleinen Missverständnisse.


    Liebe Grüße
    an alle
    Ingrid

  • Vielen Dank für Deine tollen Berichte !
    Es ist so schön zu sehen wie sich die ehemaligen Notspitze entwickeln.
    Da geht mir immer das Herz auf wenn es ihnen im neuen zu Hause so gut geht und sie immer mehr aufblühen !
    Ist ja richtig was los bei Euch mit den Katzen ...
    Ich wünsche Euch noch viele schöne gemeinsame Jahre !


    LG Christina

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    Wie schön wird es sein, wenn wir einst voll Liebe

    von dem Tier erwartet werden,
    dem hier unsere ganze Sehnsucht gilt.

  • Hallo Elisabeth,


    dein ausführlicher Bericht ist sehr warmherzig geschrieben, herzlichen Dank. Solche lieben Menschen brauchen unsere ehemaligen Notspitze. Ungeduld wäre völlig fehl am Platz.
    Deine Berichte lesen sich gut, da kommt keine Langeweile auf. Bei deiner Geduld werden sich die Katzen mit der Lili sicherlich immer mehr an ein ander gewöhnen und bald Ihr Körbchen teilen.


    Schönes Wochenende
    Luzia

  • Mal wieder (endlich) Neuigkeiten von Lili!


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    Wie ich ja schon vor längerer Zeit berichtet hatte, hat sich Lili bei uns sehr gut eingelebt.

    Auch das Zusammenleben mit den Katzen ist total unkompliziert. Gemeinsames Schmusen und Spielen findet zwar nicht statt, aber keiner hat Angst voreinander und es gibt auch keinerlei Aggressionen. Was will man mehr! :)


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    Solche Bilder sind aber immer noch sehr selten, aber möglich !!!


    Lili ist nach wie vor ein völlig unkomplizierter, souveräner und selbstbewusster Hund. Es ist einfach toll, sie bei sich zu haben. Man merkt, dass trotz der wenigen Monate die wir sie erst haben, sie bei uns total zuhause ist. Jeden Tag immer noch ein kleines Stückchen mehr.

    Ich hatte mich letztens mit einer anderen Hundebesitzerin unterhalten. Sie war sehr erstaunt, als sie erfuhr, dass Lili gerade mal etwas über ein dreiviertel Jahr bei uns sei. Bei unserer Bindung hätte sie gedacht, dass wir sie schon viel länger hätten.


    Das Leben mit Lili war vom ersten Tag extrem unkompliziert und total selbstverständlich. Mir kommt es schon fast so vor, als sei sie schon immer da gewesen. Ich kann es manchmal gar nicht fassen, dass es erst 10 Monate sind. Wir sind immer noch voll begeistert.


    Lili macht einfach alles mit. Naja, fast alles:




    Wasser ist nicht ihr Element. Da streikt sie. Jeder See, Fluss, Bach oder sonstige Wasserquelle wird großräumig umgangen. Unsere beiden Urlaube am Meer waren für sie zwischendurch kleine Herausforderungen.

    Zuhause trainieren wir fleißig das Laufen durch einen Bach. Das macht sie mittlerweile zwar mit, aber in ihrem Gesicht kann man den Unwillen ablesen. Aber hier bei uns gibt leider viele kleine Bachläufe. Deshalb finde ich es wichtig, dass es sie ihr Unbehagen überwinden lernt. (Sie muss ja nicht schwimmen! :))

    Regen ist jetzt nicht mehr so schlimm wie am Anfang, aber bei einem richtig heftigen Guss mag sie nicht rausgehen. Nieselregen ist (mittlerweile) erträglich.


    Wasser mag Lili nur in einer Form wirklich gern:


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    Lili liebt Schnee. Dann kann man es auch ertragen, nass zu werden! :)


    Jeden Tag freuen wir uns über unseren tollen Familienzuwachs. Wir können es manchmal echt nicht fassen, dass wir solches Glück hatten, gerade sie zu treffen.

    Ich frage mich so häufig, warum man so einen tollen Hund los werden wollte. (Und: wie man es geschafft hat, dieses treue Tier los zu werden.)


    Aber, wie sagt mein Mann dann immer: "Deren Verlust, unser (Haupt-) Gewinn."

  • Herzlichen Dank !


    Lili hat es bei euch gut getroffen, dafür danke ich euch.


    LG

    Luzia

  • Ein schöner Bericht. Lilly hat es toll getroffen mit ihrem neuen Zuhause.

    Eure Lilly ist mit unserer Lilli angereist.


    Grüße aus Weinsberg

    Annette und John

    mit Teddy Mia und Lilli